
Psychologie / Erziehung / Motivation
Psychologie / Erziehung / MotivationUngermarie-Effekt
Ungermarie effect
Positive Bestätigung schließt Potenzial auf.
Beliebtheit
Nützlichkeit
Aliasse
Ungermalie-Effekt / Affirmations-Ermutigungseffekt
Bereiche
Pädagogische Psychologie / Motivation / Führung / Entwicklung
Definition
- Der Ungermarie-Effekt ist ein Begriff aus der pädagogischen Psychologie für das Geben positiver psychologischer Vorschläge an einen Lernenden — „Du bist gut, und du kannst noch besser werden“ — damit sie sich selbst verstehen, ihr Potenzial ausschöpfen und Selbstvertrauen gewinnen.
Kernidee
- Positive Bestätigung entfaltet Potenzial.
- Menschen zu sagen, dass sie es besser können, hilft ihnen, daran zu glauben.
- Ermutigung baut das Selbstvertrauen auf, das Leistung ermöglicht.
Wie es funktioniert
- Wiederholte positive Suggestion formt das Selbstbild einer Person.
- Der Glaube "Ich bin fähig und kann mich verbessern" steigert Anstrengung und Ausdauer.
- Das gesteigerte Vertrauen hilft, das Potenzial zu verwirklichen, auf das die Affirmation hinwies.
Beispiel für die Verwendung
- Ein Lehrer, der einem zögerlichen Schüler kontinuierlich sagt: "Du bist fähig und du kannst noch besser werden", sieht, wie Selbstvertrauen und Leistung des Schülers steigen, um die Erwartung zu erfüllen.
Berühmtes Beispiel
- Beispiel: Ein Grundpfeiler des Lehrens der Bildungspsychologie über Ermutigung und positive Suggestion (benannt nach der Geschichte eines Mädchens, Ungermarie, das dazu ermutigt wurde, an sich selbst zu glauben).
- Warum es zu dieser Regel passt: Es vermittelt Affirmation, baut Selbstvertrauen auf und erschließt Potenzial.
- Überprüfungsstatus: Ein Bildungspsychologie-Rahmen, der eng mit dem gut dokumentierten Pygmalion-/Rosenthal-Effekt verwandt ist.
Anwendungsfälle / Situationen, in denen es zutrifft
- Bildung und Unterrichten.
- Coaching, Mentoring und Führung.
- Aufbau von Selbstvertrauen und Motivation.
Wann man es nicht verwenden sollte oder häufiger Missbrauch
- Keine leeren Lobesausdrücke geben, die von tatsächlicher Anstrengung oder Fortschritt abgekoppelt sind.
- Selbstvertrauen nicht über die tatsächliche Kompetenz hinaus aufblähen ohne Weiterentwicklung.
- Nicht allein auf Affirmation verlassen ohne Unterstützung beim Fertigkeitenaufbau.
Regelerfindung / Ursprung
- Erfunden von: Ein Konzept der Bildungspsychologie; kein einzelner Urheber zugeschrieben (bezogen auf Rosenthals Arbeit).
- Jahr der Erfindung: Modern.
- Land / Kontext der Entstehung: Populäre bildungspsychologische Literatur.
Belege / Forschungsgrundlage
- Eng verbunden mit dem Pygmalion-Effekt (Rosenthal) und der Forschung zu Erwartungen und Selbstwirksamkeit.